Fotos importieren
Wähle einzelne Fotos, mehrere Bilder, einen Ordner oder ziehe Dateien per Drag & Drop in das Fenster.
Diese Anleitung erklärt Import, Timing, Übergänge, Ken-Burns-Bewegungen, Cover, Musik und Export in Slideshow Maker.
Du brauchst nur wenige Schritte, um aus lokalen Fotos ein Video zu erstellen.
Wähle einzelne Fotos, mehrere Bilder, einen Ordner oder ziehe Dateien per Drag & Drop in das Fenster.
Lege Format, Foto-Dauer, Übergangsdauer, Cover, Musik und Fotobewegung fest.
Starte den Export und speichere die fertige Slideshow als Videodatei.
Slideshow Maker ist für lokale Fotos ausgelegt. Du kannst mehrere Bilder gleichzeitig auswählen, einen gesamten Ordner importieren oder Fotos direkt per Drag & Drop hinzufügen. Nach dem Import kannst du prüfen, ob die gewünschte Reihenfolge stimmt, und dann die Videoeinstellungen anpassen.
Für beste Qualität empfiehlt es sich, Fotos mit ausreichend hoher Auflösung zu verwenden. Wenn sehr viele große Bilder geladen werden, kann der Browser mehr Speicher benötigen; bei großen Projekten ist es daher sinnvoll, zuerst mit einem kleineren Album zu testen.
Die wichtigsten Parameter bestimmen, wie schnell die Slideshow wirkt und in welchem Format sie exportiert wird.
Legt fest, wie lange jedes Foto sichtbar bleibt. Kürzere Zeiten erzeugen ein schnelles, modernes Video; längere Zeiten eignen sich besser für Erinnerungen, Präsentationen oder Fotos mit vielen Details.
Bestimmt die Länge des Übergangs zwischen zwei Fotos. Eine moderate Dauer von etwa einer Sekunde wirkt meist weich und professionell.
Wähle je nach Ziel ein Querformat für YouTube oder Präsentationen, ein Hochformat für mobile Inhalte oder ein quadratisches Format für Social-Media-Posts.
Mit einem Cover kannst du das Video mit Titel und Hintergrund starten lassen. Es eignet sich gut für Reisealben, Eventnamen, Hochzeiten oder Produktpräsentationen.
Transitions bestimmen, wie ein Bild in das nächste übergeht. Dezente Effekte sind meist professioneller als zu auffällige Animationen.
Ein klassisches weiches Überblenden. Ideal für Familienfotos, Reisen, Erinnerungen und ruhige Musik.
Kombiniert Überblendung mit leichter Skalierung und wirkt dadurch moderner und dynamischer.
Das nächste Foto schiebt sich aus einer Richtung ins Bild. Gut für schnelle, energiegeladene Slideshows.
Erzeugt einen stärkeren Kamerabewegungs-Eindruck. Am besten sparsam verwenden, damit das Video nicht hektisch wirkt.
Das neue Foto wird wie durch eine Maske sichtbar. Dieser Effekt ist klar, sauber und gut für Präsentationen geeignet.
Das nächste Bild erscheint über eine kreisförmige Öffnung. Ein auffälliger Effekt für besondere Momente.
Erzeugt einen weicheren, filmischeren Übergang durch leichte Unschärfe während des Wechsels.
Ein kurzer heller Übergang, passend für dynamische Clips, Feiern oder schnelle Highlight-Videos.
Wählt automatisch verschiedene Übergänge. Praktisch, wenn du Abwechslung möchtest, ohne jeden Effekt manuell zu testen.
Ken Burns bewegt ein Foto langsam durch Zoom oder Schwenk. Dadurch fühlt sich eine Slideshow mehr wie ein echtes Video an.
Keine Bewegung. Gut für Produktbilder, Screenshots oder sehr präzise Layouts.
Das Foto wird langsam größer oder kleiner. Eine einfache und elegante Wahl für die meisten Projekte.
Das Bild bewegt sich langsam in eine Richtung. Nützlich für Landschaften, Gruppenfotos und breite Motive.
Bewegung diagonal nach oben oder unten. Dadurch wirkt das Video abwechslungsreicher als mit reinen horizontalen Schwenks.
Kombiniert Kamerazoom und seitliche Bewegung für einen stärker filmischen Look.
Wechselt die Richtung automatisch von Foto zu Foto und verhindert Monotonie.
Nutzt eine kontrollierte Mischung verschiedener Zoom- und Pan-Bewegungen. Das ist meist die beste Wahl für ein professionelles Ergebnis.
Verwendet wechselnde Bewegungen für mehr Variation. Gut für lange Alben mit vielen Fotos.
Steuert, wie stark Zoom und Bewegung sind. Eine geringe Intensität wirkt elegant; eine höhere Intensität macht die Bewegung sichtbarer.
